Sporthalle+
typology: sport and recreation
size: ca. 5000m²
structural: Knippers Helbig
structural: Statoplan
landscape: Uwe Schmidt
enviromental: Transsolar
kitchen: CP Projektmanagement
render: Moka Studio
result: 3rd place
10.12.2014

Tageslichtoptimierung und geniale Ausblicke

Jurybewertung „ein bemerkenswerter Entwurf, der Aufmerksamkeit erregt“ Der Neubau des Hallenkomplexes markiert den neuen Eingang zum Sportpark Lahr. Die beiden großen Hallenvolumen sind verschränkt zueinander auf dem Grundstück positioniert, wodurch auf der Stadtseite eine einladende Geste entsteht: ein Vorplatz als Auftakt für alle Besuchergruppen. Im Erdgeschoss werden beide Hallen durch ein gläsernes Foyer verbunden, das für den Fall zweier gleichzeitig stattfindender Veranstaltungen teilbar ist. Im Obergeschoss wird diese Vernetzung durch eine große Besucherterrasse geschaffen, an welche das Vereinsheim und eine Gastronomie angeschlossen sind. Die Hallen selber sind geprägt von ihrer freundlichen, hellen Atmosphäre. Die Hallenfassaden sind großzügig verglast, außenliegende feststehende Lamellenvorhänge sorgen für Blendfreiheit, durch die optimierte Lammellenstellung wird thermische Überhitzung vermieden und eine kontrollierte Tageslichtlenkung gewährleistet. Der Entwurf schafft eine intelligente äußere und innere Vernetzung zwischen beiden Hallen, den Zuschauerbereichen, sowie den Außensportfeldern. Dies ermöglicht eine einfache Orientierung für Sportler und Besucher.

Optimizing views and light

Jury evaluation: "the design offers a remarkable attention-grabbing object" The construction of the sports hall complex marks the new entrance to the Sport-park in Lahr, Germany. The two large interior volumes are offset from one another, creating a welcoming entrance plaza for groups of visitors. The spectator areas and exterior terrace bridge the gap between the two major building volumes and can be reached via a ramp from the plaza or through the two-story entrance atrium. The atrium is dividable to allow separate events to be held simultaneously. The halls themselves are characterized by their friendly and bright atmosphere. Both feature generous glazing, while externally fixed horizontal louvres prevent glare. Furthermore through the optimization of the louvre angles, overheating is avoided while maximizing daylight. The design provides visual connectivity between the two halls, central spectator areas, and the exterior sports fields, allowing for an easy and intuitive experience.